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Bundesnachrichtendienst Februar 2012
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Liebe LHGlerinnen, liebe LHGler,
heute übersenden wir Euch den ersten vierwöchentlichen Bundesnachrichtendienst des Bundesverbandes Liberaler Hochschulgruppen in neuer Bundesvorstandskoalition. Interessante Rückblicke und spannende Vorschauen erwarten Euch. Wir wünschen Euch viel Spaß beim Lesen.
1. Neu im Amt - Der Bundesvorstand stellt sich vor
2. Eine ereignisreiche BMV - oder: ein liberales Wochenende in Darmstadt
3. Nach der BMV ist vor der BMV - Ausschreibung für Sommer-BMV
4. Freiheit neu denken - die Zweite
5. Regionales in Bonn - Bericht von der ersten Regionalkonferenz
6. International - Der LHG und die Welt
7. Neues aus Landesverbänden und Gruppen
8. Hochschulfinanzierung - Seminar der Naumann-Stiftung
9. Zwischenruf aus dem Süden: Verfasste Studierendenschaft in Bayern und BaWü
10. Campus-Berichte - Gastbeitrag aus Baden-Württemberg
Viele Grüße,
Euer Bundesvorstand
P.S. Falls Du diesen Newsletter nicht direkt bekommst, kannst Du Dich hier auf unserem Gruppenverteiler eintragen, durch den Du alle Infos und Newsletter des Bundesverbandes immer direkt erhältst.

Auf der Bundesmitgliederversammlung ist so einiges passiert, aber auch in den gut zwei Wochen seitdem hat sich so einiges getan. Voller Elan hat der neue Bundesvorstand seine Arbeit aufgenommen. Für alle diejenigen, die in Darmstadt nicht dabei sein konnten, hier nochmal ein Überblick: Neue Vorsitzende ist Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. (HU Berlin), Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. aus Würzburg ist für Programmatik, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. aus Gießen für Presse und Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. aus Frankfurt/Main für Organisation gewählt. Als Schatzmeister wird sich Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. aus Darmstadt um die Finanzen kümmern und unsere internationalen Kontakte wird fortan Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. aus Aachen pflegen.
Wichtig ist uns vor allem der Kontakt mit Euch. Der Austausch mit den einzelnen Gruppen genießt für uns höchste Priorität. Also, wenn ihr Fragen, Anregungen oder Kritik habt: Immer her damit, wir freuen uns auf Euren Input!

Zur alljährlichen Wahl-BMV strömten die LHGler aus der ganzen Bundesrepublik am letzten Januar Wochenende ins hessische Darmstadt. Neben einem Überblick über die Arbeit des letzten Vorstandes und der Wahl eines neuen Vorstand-Teams, hat sich auch sonst so einiges berichtenswertes ereignet.
Beginnen wir doch einmal mit der Programmatik: Es gab so viele Anträge, wie auf keiner BMV zuvor, zumindest laut einigen älteren LHGlern. Diskussionsbedarf gab es also zur Genüge und dieser wurde auch gerne ausgelebt. So konnte der LHG nicht nur unter Beweis stellen, dass Liberale auch für eine ergebnisoffene Diskussionskultur stehen, sondern auch die Beschlusslage effektiv ausbauen. So hat sich die Bundesmitgliederversammlung mit großer Mehrheit gegen eine uneingeschränkte Zivilklausel ausgesprochen und sich damit klar in einer stetig wiederaufkeimenden Debatte positioniert. Um alle Beschlüsse der 47. BMV einzusehen, werft einen Blick auf http://www.liberale-hochschulgruppen.de/themen/beschluesse
Auch so manchen Ehrengast durfte der LHG begrüßen: so unter anderem Patrick Meinhardt (Bildungspolitischer Sprecher der FDP im Bundestag), Dr. Matthias Büger (Bildungspolitischer Sprecher der FDP im Landtag Hessen) und die Ehrenvorsitzende der FDP Hessen Ruth Wagner, die alle durchweg den LHG als Impulse setzende Instanz in der Hochschulpolitik lobten.
Nachdem Wahl, Antragsberatung, Diskussionen und Ehrengäste dazu beitrugen, dass der Tag wie im Fluge verging, war natürlich auch für eine gemeinsame Abendgestaltung gesorgt worden: Samstagabend stand eine Brauereibesichtigung auf dem Plan. Frisches Bier und deftige Hausmannskost sorgten für eine ausgelassene Stimmung und rundeten die BMV optimal ab.
Danke an alle die dabei waren, es war ein tolles Wochenende mit viel Arbeit und noch mehr Spaß und nettem Beisammensein - und auch noch mal ein großes Dankeschön an die LHG Darmstadt für die gute Organistion der BMV!
An alle die es dieses Mal nicht geschafft haben: Lasst euch die Sommer-BMV nicht entgehen.

Die Eindrücke der Winter-BMV sind gerade erst verdaut, da beginnt schon die Planung für die Sommer-BMV. Gesucht wird eine Gruppe, die Lust hat ihre Gastgeber-Qualitäten vom 22. bis zum 24. Juni 2012 unter Beweis zu stellen.
Was sind Eure Aufgaben, wenn die BMV zu Euch kommen soll?
Wenn Ihr Interesse habt, meldet Euch bei Benedikt unter
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
um weitere Infos und Erwartungen zu den oben genannten Punkten zu erhalten. Mehr zur Organisation könnt ihr auch im LHG-Wiki finden.
Bitte schickt Eure Interessensbekundung bis spätestens 10. März an Benedikt.

Die Kampagne „Freiheit neu denken“ spiegelt die Vielfalt des Liberalismus wider, gibt einen Eindruck seiner Tiefe und Breite und Beispiele von Menschen, die der Freiheit in ihrem Werk und ihrem Leben ein Denkmal gesetzt haben. Wir wollen damit ihrem Wirken und ihren Einsatz für die Freiheit gedenken und die vielen Aspekte des Gutes „Freiheit“ beleuchten.
Im vergangenen Jahr startete die Kampagne „Freiheit neu denken“ mit den Köpfen von fünf großen Denkern. Dieses Jahr starten wir mit einer Neuauflage mit fünf weiteren Personen aus den unterschiedlichsten Bereichen und Zeiten.
Benjamin Franklin verstand es, Missstände seiner Zeit zu erkennen und diese zu benennen, etwa die Sklaverei. Auch wenn die Würdigung seines Lebens und seiner Leistungen schwanken - wie bei fast jeder großen Persönlichkeit.
Amelia Earhart engagierte sich stets für die Gleichberechtigung von Mann und Frauen. Sie ist durch ihr Wirken als Flugpionierin und Frauenrechtlerin ein schillerndes Vorbild - nicht nur für Frauen ihrer Zeit, sondern auch noch heute.
Eleanor Roosevelt war zwar mit dem späteren Präsidenten Franklin D. Roosevelt verheiratet, kämpfte aber stets auch für ihre eigenen politischen Ziele und wurde als erfolgreiche Publizistin und Frauenrechtlerin bekannt.
Hannah Arendts Schriften zu totalitären Herrschaften und ihre klare Analyse der „Banalität des Bösen“ sind heute immer noch ein Fundament für eine freiheitliche Politik. Politik ist für Arendt keine selbstreferentielle Angelegenheit, sondern soll immer der Freiheit dienen.
Hildegard Hamm-Brücher war nicht nur eine der ersten, sondern die bedeutendste liberale Bildungspolitikerin in Deutschland im 20. Jahrhundert: Für sie war die freie, emanzipatorische Schule das Fundament der liberalen Demokratie.
Mehr erfahrt ihr auf unserer Homepage http://www.freiheit-neu-denken.de und auf der Facebook-Seite von Freiheit neu denken - bitte "liken".

Von Benno Schulz
Zur ersten Regionalkonferenz „West“ des LHGs in Bonn am 14. Januar kamen Teilnehmer der LHGen aus Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz sowie Mitglieder des VLA aus dem gesamten Bundesgebiet. Auch teilweise lange Anreisewege wurden in Kauf genommen, um in der ehemaligen Parteizentrale der FDP (Thomas-Dehler-Haus) über die Forderung eines freien Masterzugangs und die damit verbundenen Probleme zu diskutieren.
Als Anstoß der Diskussion diente die vom damaligen LHG-Bundesvorstand unterstütze Forderung nach einem freien Masterzugang (www.freier-masterzugang.org). Nach einer kurzen Einführung in die Thematik entwickelte sich eine rege und engagierte Diskussion zwischen den Teilnehmern. Hierbei wurde deutlich, dass hinter der Forderung nach einem freien Masterzugang, so sie denn überhaupt gestellt werden kann, ein vernünftiges Konzept stehen müsse. Der Output der Diskussion soll nun gebündelt, präzisiert und zu Anträgen weiterentwickelt werden, um somit in die Programmatik des LHG einfließen zu können.
Abgerundet wurde die Regionalkonferenz durch ein gelungenes Rahmenprogramm: gemeinsames Essen in einem italienischen Restaurant und ein abendliches Zusammentreffen mit weiteren VLA-Mitgliedern in einem Bonner Brauhaus.
Insgesamt kann die Regionalkonferenz in Bonn als Erfolg gewertet werden, da nicht nur inhaltlich neue Erkenntnisse gewonnen werden konnten, sondern auch persönliche Beziehungen ausgebaut und die Verbindungen der Gruppen aus der Region verbessert wurden.

In dieser Rubrik werden wir in Zukunft Termine und News von der Internationalen Arbeit des Bundesverbandes veröffentlichen.
Andreas wird als IO Anfang März nach Belarus reisen, um auf einem Seminar über „student self government“ von Civil Forum und der Friedrich Naumann Stiftung für die Freiheit, den Bundesverband der Liberalen Hochschulgruppen und seine Arbeit vorzustellen.
Vom 9. Mai bis zum 13. Mai findet außerdem in Kopenhagen, Dänemark, der LYMEC „electoral congress“ statt, eingebettet ist wie immer ein ELF Seminar. Das Seminar wird sich dieses Jahr mit der European Digital Agenda beschäftigen. Um das Interesse an der Internationalen Arbeit in unserem Verband wieder etwas aufzufrischen, hat sich der Bundesverband etwas Besonderes überlegt: Wir möchten auch Euch die Möglichkeit geben an diesem Kongress teilzunehmen und werden im März-Newsletter freie Plätze ausschreiben.
Für mehr Informationen werft doch mal einen Blick hierauf.
Und wenn du noch mehr Fragen über die internationale Arbeit hast, wende Dich doch bitte an unseren International Officer Andreas ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ).

Im Januar wurden an der Freien Universität und an der Humboldt-Universität zu Berlin die Studierendenparlamente neu gewählt. Leider ging es im Wahlkampf nicht sonderlich fair zu: Heruntergerissene Plakate und Beschimpfungen mussten die LHGler leider desöfteren erleben. Trotzdem legten die Berliner LHGs einen engagierten Wahlkampf hin. Auch wenn im Stupa an der FU und HU jeweils ein Sitz verloren ging, wird in beiden Parlamenten die liberale Meinung weiterhin vertreten sein. An der FU mit einem LHGler und an der HU immerhin mit zweien. Wir wünschen den letzten liberalen Parlamentarier in Berlin viel Erfolg und Durchhaltevermögen!
Auch in der LHG Frankfurt am Main konnte man im Januar seine Stimme für die studentischen Gremien abgeben. Mit einem Sitz gelang der LHG der Wiedereinzug ins Studentenparlament. Trotz sinkender Wahlbeteiligung konnte das liberale Ergebnis verbessert werden: Die LHG Frankfurt ist weiterhin die sechststärkste Gruppe von den 15 Listen. Der dortige LHG-Vorsitzende Sven Kluitman zu dem Wahlergebnis: „Die Aufbauarbeit der letzten Jahre bietet uns diese Legislaturperiode viele Möglichkeiten uns auch vermehrt einzubringen und unsere Themen und Beiträge besser den Studierenden an der Goethe-Universität näher zu bringen."
Die LHG an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn wählte am 13. Februar einen neuen Vorstand. Jan Groth übernimmt den Vorsitz und wird künftig die Aktivitäten der LHGler in Bonn koordinieren. Sein Amtsvorgänger Pascal Litzka fungiert nun als stellvertretender Vorsitzender und bleibt somit seiner Gruppe erhalten.

Ein ständiger Brennpunkt in der deutschen Bildungspolitik ist die Finanzierung der Hochschulen. In Zeiten des Bologna-Prozesses und der Abschaffung von Studiengebühren soll sowohl das gewandelte Verhältnis von Staat und Hochschule diskutiert, als auch die verschiedenen Finanzierungsmöglichkeiten der Hochschule und ihre langfristigen Perspektiven betrachtet werden. Welchen Einfluss nimmt die deutsche Exzellenzinitiative? Welche möglichen Alternativen bietet eine höhere Beteiligung der Privatwirtschaft nach amerikanischem Vorbild? Wie sehen liberale Konzepte aus?
Diese und weitere Aspekte werden vom 30.3.-1.4.2012 in der Theodor-Heuss-Akademie (THA) der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit unter dem Seminar-Titel: „Herausforderungen und Perspektiven der Hochschulfinanzierung“ diskutiert.
Mehr Informationen, den Link zur Anmeldung und das Programm gibt es hier.

von Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , Würzburg
Als LHGler im Süden diskutiert man derzeit nur ein Thema, die Verfasste Studierendenschaft. Während in Baden-Württemberg die Landesregierung einen Gesetzesentwurf bereits auf dem Tisch hat, bereiten sich Campusgrün und die JuSo-Hochschulgruppen in Bayern auf eine mögliche Rot-Grüne Nachfolgeregierung vor. An allen Unis in Bayern werden derzeit verschiedene Modelle diskutiert. Die Fragen ob StuPa oder StuRa, allgemeinpolitisches- oder hochschulpolitisches Mandat und vieles Weitere gilt es zu klären. Auch innerhalb der Liberalen Hochschulgruppen gibt es unterschiedliche Meinungen zur verfassten Studierendenschaft. Doch es gibt einen Punkt, bei dem wir uns alle einig sind: Kein allgemeinpolitisches Mandat für Studierendenvertretungen! Die Studierendenvertretung heißt so, weil sie sich um die studienspezifischen Anliegen der Studierenden kümmert und diese innerhalb der Hochschule und nach außen hin vertreten soll. Und genau das ist auch ihre Stärke! Wenn Studierende sich in universitäre Entscheidungsprozesse mit rationalen Vorschlägen, neuen Ideen und fundierten Argumenten einbringen, werden sie dort ernstgenommen.
Eine Studierendenvertretung, die sich nur nebensächlich um Hochschulpolitik kümmert, aber sich dafür ins weltweite politische Tagesgeschäft einmischt, hat diese Bezeichnung nicht verdient. Warum sollte man sich also selbst der eigenen Stärke berauben? Nur um das eigen Profil schwammig zu erweitern anstatt zu schärfen? Studierendenvertretungen sind Spezialisten auf ihrem Gebiet und Ziel sollte es sein ihnen genau in diesen Bereichen, die sie betreffen, größtmögliches Mitbestimmungsrecht einzuräumen – und dafür ist ein hochschulpolitisches Mandat die richtige Entscheidung!

In der neuen Rubrik „Campus-Berichte“ möchten wir Euch die Möglichkeit geben Stellung zu beziehen zu aktuellen Entwicklungen an Eurer Hochschule oder in Eurem Bundesland. Was plant Eure Landesregierung oder Eurer Hochschulpräsident, dass Euch zum Grübeln bringt. Sprecht Eure Gedanken laut aus, hier habt Ihr ein Sprachrohr gefunden. Hier kann jeder LHGler essayistisch und kommentarhaft über Hochschulpolitik nachdenken. Wenn Ihr auch Interesse habt in dieser Rubrik einen Beitrag zu veröffentlichen, wendet euch doch bitte an unsere Pressesprecherin Svenja Hahn unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .
Wie ihr bereits im "Zwischenruf aus dem Süden" festgestellt habt, sind Studierendenvertretungen in Süddeutschland momentan ein heißes Eisen. Daher machen den Anfang in der neuen Rubrik Alexander Schopf, LHG-Landesvorsitzender, und Sven Krause, stellvertretender Landesvorsitzender, in Baden-Württemberg mit ihrer Meinung zu dem Thema und einem Plädoyer für das Studentenparlament.
Studentenparlament als Gegenentwurf zu Verfasster Studentenschaft

[Bundesvorstands-PM] LHG begrüßt Urteil des Verfassungsgerichts zur Professoren-Vergütung
Berlin. Die Bundesvorsitzende der Liberalen Hochschulgruppen (LHG) Josephine Dietzsch (22) zeigt sich erfreut über das Urteil des Bundesverfassungsgerichtes. Dieses hatte die zu niedrige Besoldung von Professoren in Hessen für verfassungswidrig erklärt. „Dies ist ein positives Signal nicht nur für Professoren, sondern auch für den wissenschaftlichen Nachwuchs. Vor allem aber könnte dies ein Ansatz zur Entwicklung einer echten leistungsbezogenen Vergütung des Hochschulpersonals sein.", so Dietzsch.
[Bundesvorstands-PM] Bundesmitgliederversmmlung in Darmstadt
Darmstadt. Die Bundesmitgliederversammlung der Liberalen Hochschulgruppen (LHG) wählte am vergangenen Freitag die Berliner Studentin Josephine Dietzsch (22) zu ihrer neuen Vorsitzenden. Sie wird dabei von den drei Stellvertretern Benedikt Bente (23, Frankfurt am Main), Laura Wamprecht (21, Würzburg) und Svenja Hahn (22, Gießen) unterstützt. Bente wird sich um die organisatorischen Belange des Verbandes kümmern, Hahn zeichnet sich für die Pressearbeit verantwortlich und Wamprecht übernimmt die programmatische Arbeit. Neuer Schatzmeister ist Michael Ziegler (28, Darmstadt). Die internationale Arbeit des LHGs wird Andreas Goffin (23, Aachen) übernehmen.
Der Bundesverband Liberaler Hochschulgruppen sucht gemeinsam mit dem VLA eine neue Mitarbeiter oder einen neuen Mitarbeiter für die Bundesgeschäftsstelle. Die Stelle ist auf 40 Stunden im Monat (10h/Woche) ausgelegt, wird mit 400 Euro vergütet und ist vorerst auf ein Jahr befristet. Der Dienstbeginn ist für den 15.02.2012 geplant. Über Bewerbungen und auch Weiterleitungen Eurerseits an geeignete Personen in Eurem Freundes- und Bekanntenkreis würden wir uns sehr freuen! Bewerbungsfrist ist der 10. Februar 2012. Bei Fragen könnt Ihr Euch jederzeit an Josephine ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ) wenden.
Die Stellenausschreibung findet Ihr hier.
[Bundesvorstands-PM] LHG fordert endlich Lösung für Zulassungschaos
Berlin. Zum öffentlichen Fachgespräch im Deutschen Bundestag zum "Sachstand der Einführung des Dialogorientierten Zulassungsverfahrens" erneuerte die Vorsitzende des Bundesverbandes Liberaler Hochschulgruppen, Kristina Kämpfer (21), ihre Forderung nach einer konzertierten Aktion: „Es darf nicht sein, dass erneut zahlreiche Studienplätze aufgrund von Softwareproblemen unbesetzt bleiben. Jährlich können rund 17.000 Studienplätze nicht beansprucht werden. Das sind sieben Prozent aller NC-Studienplätze. Die Stiftung für Hochschulzulassung muss jetzt gemeinsam mit den Softwareentwicklern und Hochschulen eine Lösung suchen. Mit einer konzertierten Aktion müssen die Verantwortlichen dafür Sorge tragen, dass die Studierenden im kommenden Wintersemester ein funktionierendes System zur Verfügung haben. Bildungsministerin Schavan muss das Thema jetzt zur Chefsache machen!“Seite 1 von 30
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