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Willkommen beim Bundesverband Liberaler Hochschulgruppen

Johannes_KleinLiebe Besucher,

ich freue mich über Euer Interesse an der Homepage des Bundesverbandes Liberaler Hochschulgruppen. Hier erfahrt Ihr alles über uns und unsere Gruppen, über unsere Positionen und unsere Aktivitäten. Wenn Euch das nicht genügt, schreibt mich einfach direkt an - unter vorsitz@bundes-lhg.de.

Herzliche Grüße, Euer
Johannes Knewitz (Bundesvorsitzender).

LHG warnt vor Neuauflage des Bildungsstreiks

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[Bundesvorstands-PM] Der Bundesverband Liberaler Hochschulgruppen (LHG) lehnt die diesjährige Neuauflage des bundesweiten Bildungsstreiks ab und fordert alle hochschulpolitischen Akteure auf, dem gleichzutun. Die Initiative ist weder demokratisch legitimiert, noch packt sie die wesentlichen Probleme in der deutschen Hochschullandschaft an der richtigen Stelle an.

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Kongress und Bundesmitgliederversammlung vom 02.-04. Juli 2010

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bmv_koelnVom 02.-04. Juli 2010 findet in Köln ein Kongress zum Thema "Aktuelle Herausforderungen an die Hochschulpolitik" statt. Dabei sollen aktuelle Entwicklungen in der Hochschulpolitik reflektiert und diskutiert werden. Am Rande des Kongresses tagt zudem die 44. Bundesmitgliederversammlung des Bundesverbandes Liberaler Hochschulgruppen (LHG).

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Erste programmatische LMV in Berlin-Brandenburg

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[LHG-BB-PM] Der Landesverband Liberaler Hochschulgruppen Berlin/Brandenburg hat am 28. Mai 2010 seine erste rein programmtische Landesmitgliederversammlung im Jakob-Kaiser-Haus in Berlin veranstaltet. Neben Gastbeiträgen vom brandenburgischen Generalsekretär Andreas Büttner MdL und dem hochschulpolitischen Sprecher der Berliner FDP Fraktion Mirco Dragowski, sorgte ein vielfältiges Antragsbuch für konstruktive Diskussionen.

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LHG Darmstadt kritisiert Hochschulpakt 2011-2015

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[Gruppen-PM] „Bildung ist die wichtigste Ressource in unserem Land.“, erklärt Martin Zittel, Vorsitzender der Liberalen Hochschulgruppe Darmstadt. „Daran zu sparen, heißt an Zukunftschancen sparen!“ „Es kann nicht sein, dass Rentensenkungen vom Grundgesetz ausgeschlossen werden, Bildung aber in Zeiten geringerer Steuereinnahmen zur Disposition steht.“, ergänzt Michael Ziegler, stellvertretender Vorsitzender der LHG Darmstadt. Aus Sicht der Liberalen Hochschulgruppe Darmstadt war es zwar die richtige Entscheidung der hessischen Hochschulpräsidenten den Hochschulpakt zu unterzeichnen „Dies ändert jedoch nichts daran“, merkt Konstantin Kloos, Schatzmeister der Hochschulgruppe, „dass der neue Hochschulpakt ein Fehler ist.“ Die Hochschulpräsidenten hätten lediglich die Wahl zwischen Regen und Traufe gehabt und seien somit gewissermaßen zur Unterschrift genötigt worden, wie die Vertreter der LHG Darmstadt feststellen. Auch die weiteren Sparvorschläge von Ministerpräsident Koch im Bereich Bildung und Kinderbetreuung sind aus Sicht der Liberalen Hochschulgruppe eine Schande. Daher begrüßt die LHG auch die deutliche Absage der Bundesregierung an diese Art von Sparvorschlägen des hessischen Ministerpräsidenten. Michael Ziegler fordert: „Bildung muss eine Sonderstellung in den öffentlichen Haushalten einnehmen und darf kein Opfer von Kürzungen nach der Rasenmäher-Methode sein.“ „Dennoch ist die Konsolidierung der Haushalte eine wichtige Aufgabe, die schnellstens angegangen werden muss, um nachfolgenden Generationen nicht einen unermesslichen Schuldenberg zu hinterlassen“, erklärt Martin Zittel.
 

LYMEC Bureau kicks off in Brussels

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[Lymec-PM] The new LYMEC bureau gatered in Brussels last weekend for its first official meeting. At this occasion, the members of the bureau discussed their priorities and targets for the next two years.

The leading theme for the coming year 2011 will be justice between generations, where LYMEC will look at the pestering economic questions resulting out of demographic change in Europe. Reform of pension systems, state debts and political representation of young citizens in parties and parliaments will be some of the points we specifically adress.

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Landesmitgliederversammlung der LHG Hessen wählt neuen Landesvorstand

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[LHG-Hessen-PM] Am 27.05. fand in Frankfurt die Landesmitgliederversammlung der Liberalen Hochschulgruppen Hessen statt, dabei wurde Tobias Courtial, Vorsitzender der LHG Frankfurt zum neuen Landesvorsitzenden gewählt. Neben ihm vervollständigen Martin Zittel von der LHG Darmstadt, Stefan Dehler von der LHG Gießen, Svenja Hahn, ebenfalls LHG Gießen und Ragna Fischer aus Marburg den Landesvorstand. „Ich bedanke mich für dieses produktive Treffen und das in mich gesetzte Vertrauen. Mit diesem Landesvorstand sind wir sehr gut aufgestellt und werden uns sofort an die Arbeit machen. Programmatisch ist einiges zu tun.“ Als Eckpunkte seiner Arbeit nannte Tobias Courtial unter anderem die Ausarbeitung eines liberalen Grundsatzprogrammes für die LHG Hessen, sowie eine bessere und engere Vernetzung unter den einzelnen Gruppen.
 

Transatlantic data protection must be credible!

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[Lymec-PM] eu-usToday the European commission will propose a mandate for the negotiation of a new comprehensive data protection agreement between the European Union and the United States of America.

LYMEC President Alexander Plahr states: “We welcome that the Commission proposes a new agreement that aims to define clear transatlantic framework conditions for data protection that in the future will then have to be respected on both sides of the Atlantic. It is a reality that many companies handling data by EU citizens are located in the United States and thus can be influenced by European politics regarding their way of handling their customers’ data only in the form of such common agreements.

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Liberale Hochschulgruppen warnen vor pauschaler Ablehnung des Medizin-Bachelors

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[Bundesvorstands-PM] bachelorDer Bundesverband Liberaler Hochschulgruppen (LHG) fordert die Arbeitsgemeinschaft Hochschulmedizin (AG Med) und insbesondere Bundesgesundheitsminister Rösler auf, ihre pauschale Ablehnung eines Bachelors für das Medizinstudium zu revidieren. Der Bundesvorsitzende, Johannes KNEWITZ, regt an: "Eine derartige Umgestaltung könnte man als Chance sehen, die Ärzteausbildung zu modernisieren, den Bedarf an Arbeitskräften mit medizinischer Vorbildung außerhalb der Kernbereiche besser und günstiger decken und gleichzeitig differenziertere Angebote im Gesundheitswesen zulassen." Das Angebot, nach sechs oder acht Semestern einen ersten medizinischen Abschluss erlangen zu können, birgt noch nicht den Zwang, dass diese alle Aufgaben eines approbierten Arztes erfüllen müssen. Eine kreative Studienganggestaltung könnte sogar dafür sorgen, dass der im Medizinstudium extrem hohe Mittelaufwand treffsicherer und effizienter verwandt werden kann.

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