[Bundesvorstands-PM] Gestern ist in Köln die 44. ordentliche Bundes-mitgliederversammlung des Bundesverbandes Liberaler Hochschulgruppen zu Ende gegangen. Der Bundes-vorsitzende, Johannes KNEWITZ, zieht insgesamt ein überaus positives Fazit: „Wir hatten eine sehr erfolgreiche BMV mit guten Debatten! Neben umfassenden Änderungen an Satzung und Geschäftsordnung, die an die gewachsenen Verbandstrukturen angepasst wurden, standen Anträge zur Geschlechtergerechtigkeit, den steuerlichen Abzugs-möglichkeiten von Bildungskosten und der Reform des deutschen Akkreditierungssystems auf dem Programm. In der Diskussion! Insbesondere haben wir auch nochmal unter-strichen, dass eine grundlegende Reform der Studien-finanzierung in Deutschland absolute Prioriät hat. Das Nationale Stipendienprogramm kann dabei ein gelungener Anfang sein!“Zum Auftakt der Versammlung war auch der scheidende Innovationsminister Prof. Andreas PINKWART gekommen. Er stimmte dem Anliegen des LHG explizit zu: „Als letzte Amtshandlung will ich das Nationale Stipendienprogramm zumindest in den Vermittlungsausschuss retten.“ In diesem Zusammenhang lobte er auch die gute Zusammenarbeit zwischen liberalen Bildungspolitikern und dem LHG: „Ich bedanke mich für die stets mutige Arbeit des LHG und die konstruktive Begleitung der Hochschulpolitik der FDP im Bund und in NRW!“
Auch KNEWITZ bedankte sich für die Zusammenarbeit: „Andreas Pinkwart hat immer ein offenes Ohr für die Anliegen der Studierenden gehabt. Er hat politisches Profil bewiesen und die FDP thematisch verbreitert. Damit hat er den Universitäten in Nordrhein-Westfalen und Deutschland und der Partei einen großen Dienst erwiesen. Ich hoffe, dass er bald in sein Amt zurückkehren kann.“










