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LHG sieht die Pläne des Koalitionsausschusses zur Aufweichung des Kooperationsverbotes kritisch

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[Bundesvorstands-PM] LHG nimmt Stellung zu Änderungen bei Kooperationsverbot

Berlin. Anlässlich des am Wochenende beschlossenen Vorhabens des Koalitionsausschusses der Bundesregierung das Kooperationsverbot durch eine Grundgesetzänderung aufzuweichen bezieht Josephine Dietzsch, Bundesvorsitzende der Liberalen Hochschulgruppen, Stellung: „Wir begrüßen es, dass sich der Bund rechtzeitig vor dem Auslaufen der Exzellenzinitiative 2017 mit neuen Finanzierungsmöglichkeiten für die Hochschulen auseinandersetzt." Dietzsch pocht dabei besonders auf die Wahrung der Hochschulautonomie: „Wichtig bei der Ausgestaltung neuer Konzepte ist, dass keine Bevormundung der Länder durch den Bund stattfindet. Ziel muss vielmehr sein, die Hochschulautonomie zu stärken."

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Perspektiven des wissenschaftlichen Nachwuchses verbessern

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[Bundesvorstands-PM] LHG begrüßt Urteil des Verfassungsgerichts zur Professoren-Vergütung

Berlin. Die Bundesvorsitzende der Liberalen Hochschulgruppen (LHG) Josephine Dietzsch (22) zeigt sich erfreut über das Urteil des Bundesverfassungsgerichtes. Dieses hatte die zu niedrige Besoldung von Professoren in Hessen für verfassungswidrig erklärt. „Dies ist ein positives Signal nicht nur für Professoren, sondern auch für den wissenschaftlichen Nachwuchs. Vor allem aber könnte dies ein Ansatz zur Entwicklung einer echten leistungsbezogenen Vergütung des Hochschulpersonals sein.", so Dietzsch.

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LHG wählt neuen Bundesvorstand

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[Bundesvorstands-PM] Bundesmitgliederversmmlung in Darmstadt

Darmstadt. Die Bundesmitgliederversammlung der Liberalen Hochschulgruppen (LHG) wählte am vergangenen Freitag die Berliner Studentin Josephine Dietzsch (22) zu ihrer neuen Vorsitzenden. Sie wird dabei von den drei Stellvertretern Benedikt Bente (23, Frankfurt am Main), Laura Wamprecht (21, Würzburg) und Svenja Hahn (22, Gießen) unterstützt. Bente wird sich um die organisatorischen Belange des Verbandes kümmern, Hahn zeichnet sich für die Pressearbeit verantwortlich und Wamprecht übernimmt die programmatische Arbeit. Neuer Schatzmeister ist Michael Ziegler (28, Darmstadt). Die internationale Arbeit des LHGs wird Andreas Goffin (23, Aachen) übernehmen.

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LHG sucht Geschäftsstellenkraft

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Der Bundesverband Liberaler Hochschulgruppen sucht gemeinsam mit dem VLA eine neue Mitarbeiter oder einen neuen Mitarbeiter für die Bundesgeschäftsstelle. Die Stelle ist auf 40 Stunden im Monat  (10h/Woche) ausgelegt, wird mit 400 Euro vergütet und ist vorerst auf ein Jahr befristet. Der Dienstbeginn ist für den 15.02.2012 geplant. Über Bewerbungen und auch Weiterleitungen Eurerseits an geeignete Personen in Eurem Freundes- und Bekanntenkreis würden wir uns sehr freuen! Bewerbungsfrist ist der 10. Februar 2012. Bei Fragen könnt Ihr Euch jederzeit an Josephine ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ) wenden.

Die Stellenausschreibung findet Ihr hier.

 

Nur Studiengebühren abschaffen reicht nicht

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[Bundesvorstands-PM] LHG kritisiert Hochschulfinanzierung in den Ländern

Berlin. Im Vorfeld des morgigen öffentlichen Fachgespräches zu „Studiengebühren und ihre Auswirkungen“ im Deutschen Bundestag kritisierte die Vorsitzende des Bundesverbandes Liberaler Hochschulgruppen, Kristina Kämpfer (21), die Abschaffungspraxis in Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg: „So sehr mich die Abschaffung der Studiengebühren in Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg freut, umso mehr besorgen mich die mangelnden Kompensationszahlungen. Mit der schleichenden Unterfinanzierung der Hochschulen bereiten die Landesregierungen den Nährboden für neue Studiengebührenexperimente. Dadurch schadet die Politik nicht nur den heutigen Studierenden und Lehrenden, sondern auch schon den nächsten Generationen. Die Länder müssen endlich Verantwortung für ihre Hochschulen übernehmen und ihre Entschuldung nicht auf dem Rücken der Studierenden betreiben.“

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Was lange währt, dauert noch länger

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[Bundesvorstands-PM] LHG fordert endlich Lösung für Zulassungschaos

Berlin. Zum öffentlichen Fachgespräch im Deutschen Bundestag zum "Sachstand der Einführung des Dialogorientierten Zulassungsverfahrens" erneuerte die Vorsitzende des Bundesverbandes Liberaler Hochschulgruppen, Kristina Kämpfer (21), ihre Forderung nach einer konzertierten Aktion: „Es darf nicht sein, dass erneut zahlreiche Studienplätze aufgrund von Softwareproblemen unbesetzt bleiben. Jährlich können rund 17.000 Studienplätze nicht beansprucht werden. Das sind sieben Prozent aller NC-Studienplätze. Die Stiftung für Hochschulzulassung muss jetzt gemeinsam mit den Softwareentwicklern und Hochschulen eine Lösung suchen. Mit einer konzertierten Aktion müssen die Verantwortlichen dafür Sorge tragen, dass die Studierenden im kommenden Wintersemester ein funktionierendes System zur Verfügung haben. Bildungsministerin Schavan muss das Thema jetzt zur Chefsache machen!“

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