[Gruppen-PM]
Nachdem nun auch die FAZ online über das Verbot der Kleidermarke Thor-Steinar berichtet, hält die Liberale Hochschulgruppe (LHG) Greifswald das Ansehen der Universität und der Hansestadt für bundesweit gefährdet.
Daneben muss den jungen Bürgern viel früher Demokratie nahe gebracht werden. Neben dem Elternhaus sind dort vor allem die Schulen in der Pflicht. Eine Möglichkeit wäre hier, wie z. B. von den Jungen Liberalen gefordert, ein aktives Wahlrecht mit 16, sodass der Schüler die Theorie des Unterrichtes unmittelbar in der Praxis anwenden kann." Die Liberale Hochschulgruppe empfiehlt daher dem Studierendenparlament seinen Beschluss wieder aufzuheben und fordert die Universitätsleitung auf, die Änderung der Hausordnung rückgängig zu machen.
Der betreffende Absatz des Hausordnung der Universität Greifswald: § 5 Abs. 4: "Im Geltungsbereich dieser Hausordnung sind Verhaltensweisen zu unterlassen, die geeignet sind, die öffentliche Wahrnehmung der Universität als weltoffenes, pluralistisches, freiheitliches und demokratisches Zentrum von Forschung und Lehre zu beeinträchtigen. Untersagt ist insbesondere die Verwendung von Kennzeichen mit verfassungswidrigen, rassistischen, Fremdenfeindlichen, gewaltverherrlichenden oder anderen menschenverachtenden Inhalten. Ebenfalls untersagt sind Verhaltensweisen, die geeignet sind, diesbezügliche Missverständnisse hervorzurufen."












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